Montag, 10. August 2009

Freitag, 7. August 2009

Ein wenig Gesellschaftskritik kann nicht schaden

Design ist erst einmal ein Mittel, um eine Ware, ein Produkt zu vermarkten. Ich finde aber, dass Gestaltung nicht primär nur im Dienste einer schönen Ästhetik steht.
Für mich ist Gestaltung auch ein offener Denkprozess: Ich denke in Bildern und kann mit meinen Bildern auch Dinge kritisieren, die ich als "ungerecht" oder "unrichtig" empfinde. Wenn ich zum Beispiel mit einem Plakat ein klares Statement setze, kann ich damit eine Diskussion anregen, also "kommunnizieren".
Das ist meine Vorstellung von "Kommunikationsdesign".

Hier zwei Ergbnisse aus demselben Typografiekurs. Beschäftigt habe ich mich mit der Signalwirkung von Verkehrsschildern. Herausgekommen sind zwei Statements zum Thema "übermäßiger Alkoholkonsum" und "Rauchen".

Dienstag, 4. August 2009

Rückblick

Ich studiere nun schon 2 Semester Kommunikationsdesign an der FH in Düsseldorf und hab in der Zeit erfahren, dass man einfach Mut haben muss, Wörter und Buchstaben "zu zerreißen", sie von ihrem ursprünglichen Sinn zu lösen und etwas völlig neues zu machen.

Hier einige Versuche mit Schrift aus dem Grundlagenkurs Typo. Das Motto, das über jeder Arbeit stand: " Gestalte eine Botschaft mit Warncharakter" oder "Das muss BALLERN!"